Männer Aus Irland Kennenlernen - cybertime.ru

Männer Aus Irland Kennenlernen

Männer aus irland kennenlernen

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Ich guckte ihn an, er starrte in die Luft. Wenn sich ein Kerl an einem Jungen vergriffen hatte. In Cork gab es andere Schwule, das war gut. Nicht gut war, dass vor dem einzigen Pub, wo man als Schwuler feiern konnte, die Jungs warteten. Chris Lyons ist 26, als ihm die Mutter eines Freundes, die bei einem Meinungsforschungsinstitut arbeitet, im Herbst eine E-Mail schickt und fragt: Willst du da mitmachen?

Seine Traurigkeit ist mittlerweile in Aktivismus umgeschlagen. Irland soll noch eine Chance bekommen, sagt er damals.

Ich fuhr nicht nach Dublin, um zu fragen: Darf ich bitte heiraten? Ich fuhr hin, um zu schreien: Geht mir endlich aus dem Weg! Das sollte jeder dort wissen. Als ich ankam, war mein Selbstbewusst- sein weg. Neben mich setzte sich eine Frau, ich fragte sie, wer sie sei, und sie so: Offensichtlich war sie eine Politikerin.

Ich war der Welpe, der sich verirrt hatte. Als ich dran war, war ich so verunsichert, dass ich nicht wusste, was ich sagen sollte. Also sagte ich, was ich dachte: Dass ich Angst hatte. Chris und ich waren anders. Es war seltsam, er sah aus, wie ich mir einen Schwulen vorgestellt hatte, aber was er sagte, war so ehrlich und wahr.

Ich konnte sehen, wie meine Worte bei Finbarr verfingen, also redete ich weiter, sagte, ich wisse nicht, warum ich hier sei, zwischen all diesen wichtigen Menschen. Dann sagte er: Mir geht es genau wie Chris. Das war einer der Aha- Momente meines Lebens. Da beschloss ich, okay, ich verbringe die Wochenenden hier mit Finbarr. Mir egal, dass er homophob ist.

Finbarr und Chris wissen es zu diesem Zeitpunkt noch nicht, aber hinter ihrer Verschiedenheit verbirgt sich viel Gemeinsames. In der ersten Teepause halten sie Smalltalk. Beim Mittag- essen sitzen sie nebeneinander. Abends sitzen sie an der Bar und trinken Bier. Fortan ist das Versammlungswochenende etwas, auf das sich Finbarr jeden Monat freut. Finbarr wartet dann auf ihn an der Bar. Nur verhalten sich die 33 anders als die Es scheint ihr nicht darum zu gehen, die Debatte voranzubringen.

Was sie verzweifelt zu suchen scheint, ist Sichtbarkeit. Er fragt, wenn er etwas nicht versteht, und antwortet, wenn er gefragt wird. Er will dem Thema gerecht werden, wenn er das schweigend tun kann, umso besser. Beim Essen mischen sich die Gruppen. Ich wusste gar nicht, wo ich hingucken sollte Dann wird das doch auch bei anderen geklappt haben.

Am Samstag wird beraten, am Sonntag abgestimmt. Finbarr sitzt ziemlich weit vorn, Chris einige Tische weiter. Hinten im Saal laufen die Kameras, die Journalisten tippen in ihre Laptops. Niemand daddelt am Handy rum, kaum jemand redet mit dem Nachbarn, einige machen sich Notizen. Hier gibt es kein Geschrei. Kein rhetorisches Theater. Keinen ritualisierten Austausch vorher festgelegter Standpunkte.

Mehr Wortmeldungen enden mit Frage- als mit Ausrufezeichen. Aber anders als im Parlament, wo Fragen oft rhetorisch sind, sind sie hier aufrichtig gemeint. Kein Trick, um den politischen Gegner anzugreifen, sondern ein Instrument auf dem Weg zur Erkenntnis. Nur eines macht ihn noch unsicher. Die Sache mit den Kindern. Sollte man das Kindern antun? Leute fragen mich: Wie ist das mit zwei Mamas? Dann fragen die Leute: Der Running Gag war, dass meine Familie die normalste von allen ist.

Die Natur habe Mann und Frau gemacht, argumentieren sie. Er zittert vor Wut. Er hat sich keine Worte zurechtgelegt, sie kommen von allein. Sie wissen nicht genug. Ich wusste es einfach nicht besser.

Finbarr setzt sich. Chris Lyons sagt, es sei mehr gewesen als der eine Stimmzettel, den sein Freund in die Urne gesteckt hat. Aber war er nicht gerade deswegen ein herausragender Politiker? Ist nicht das, was Finbarr an diesem Wochenende tat, die Definition von Politik? So aufrichtig zu sein, dass andere einem folgen?

Am Mai stimmt Irland ab. Die anderen Empfehlungen, etwa zum Wahlrecht, wurden bisher nicht um- gesetzt. Wahrscheinlich ist das Homo-Ehe-Referendum das best- vorbereitete der irischen Geschichte. Auf seinem Smartphone scrollt er immer wieder durch seinen Twitter-Feed.

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